Ausstechplätzchen: Zuverlässiges Grundrezept für mürbe Weihnachtskekse mit Kindern
Ausstechplätzchen zählen zu den Klassikern der Weihnachtsbäckerei und eignen sich besonders für das Backen mit Kindern. Verschiedene Quellen beschreiben ein einfaches Grundrezept auf Basis eines Mürbeteigs, das ohne oder mit Ei zubereitet werden kann. Dieser Teig ergibt mürbe, buttrige Kekse, die ausgestochen, gebacken und vielfältig verziert werden. Die Zubereitung ist unkompliziert und garantiert Erfolg, selbst bei Anfängern oder in größeren Gruppen wie Kindergarten oder Schule. Typische Merkmale umfassen eine Ausrollung auf etwa ½ cm Dicke, Backtemperaturen von 160 bis 180 °C und eine Backzeit von etwa 10 bis 12 Minuten. Variationen wie Spitzbuben, Walnussplätzchen oder Schokoplätzchen erweitern die Möglichkeiten aus einem einzigen Teig. Die Kekse lassen sich lagern und sind ideal für den Adventsbasar oder die Familienplätzchendose.
Grundrezept für Mürbeteig zum Ausstechen
Das Grundrezept basiert auf einem klassischen Mürbeteig, der in mehreren Quellen als 3-2-1-Teig ohne Ei oder als Variante mit Ei beschrieben wird. Mehl wird mit Zucker und Backtriebmittel gemischt, bevor Butter in Stückchen sowie optional ein Ei hinzugefügt werden. Der Teig wird mit einem Mixer oder von Hand zu einer Kugel verknetet. Er erscheint zunächst bröselig, bindet jedoch durch weiteres Kneten homogen. Die Quellen betonen, dass der Teig kühlgestellt werden sollte, um ein Nichtkleben beim Ausrollen zu gewährleisten. Roher Teig hält sich in Frischhaltefolie verpackt mehrere Tage im Kühlschrank.
Eine detaillierte Zubereitung erfolgt wie folgt: Mehl und Zucker in eine Schüssel geben. Butter in kleinen Stückchen sowie das Ei zufügen und zu einem Mürbeteig verkneten. Bei Verwendung eines Mixers mit Knethaken zuerst auf niedrigster Stufe, dann auf höchster Stufe arbeiten. Den Teig zu einer Kugel formen und etwa ½ cm dick auf bemehlter Fläche ausrollen. Beliebige Motive ausstechen und auf mit Backpapier belegtes Blech legen.
Backparameter variieren leicht: Ober-/Unterhitze bei 175 bis 180 °C oder Heißluft bei 160 °C, Einschub mitte, Dauer etwa 12 Minuten. Die Plätzchen mit dem Papier vom Blech ziehen und auf einem Rost erkalten lassen. Für hellere Kekse kürzer backen, für gebräunte länger. Bei Mehrblechbacken Heißluft bei 160 °C empfohlen.
| Backmethode | Temperatur | Backzeit | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Ober-/Unterhitze | 175–180 °C | 10–12 Min. | Je nach Dicke anpassen, für gebräunte Ränder länger |
| Heißluft | 160 °C | ca. 12 Min. | Geeignet für mehrere Bleche gleichzeitig |
| Einschub | Mitte | - | Plätzchen auf Backpapier backen |
Diese Tabelle fasst die aus den Quellen abgeleiteten Backempfehlungen zusammen. Die Kekse ergeben je nach Rezept ca. 50 bis 100 Stück.
Variationen aus dem Grundteig
Aus dem einen Plätzchenteig lassen sich zahlreiche Varianten herstellen, was ihn besonders praktisch macht. Die Quellen listen folgende Ideen auf:
Spitzbuben: Eine gerade Anzahl runder Kekse ausstechen. Aus der Hälfte in der Mitte eine kleinere Form ausstechen. Nach dem Backen die gelochten mit Puderzucker bestäuben, die anderen mit Marmelade bestreichen und zusammensetzen. Eine Variante verwendet Spekulatiusgewürz für Aroma.
Walnussplätzchen: ½ EL gemahlene Walnüsse in den Teig kneten. Kleine runde Kekse ausstechen, nach dem Backen mit geschmolzener Schokolade verzieren und eine Walnusshälfte aufsetzen.
Schwarz-Weiß-Gebäck: Teig teilen. In eine Hälfte ½ EL Backkakao und ½ TL Milch kneten. Beide Teige kühlen, dann einzeln ausrollen und übereinanderlegen oder marmorieren.
Schokoplätzchen: 2 EL Mehl durch 2 EL Kakao ersetzen. Beliebige Formen ausstechen.
Weitere Erwähnungen umfassen Vanillekiperl, Schokoladenplätzchen, Früchtetaler, Anisplätzchen und Dominosteine, die jedoch eher als separate Rezepte gelten. Spitzbuben werden als Klassiker mit neuem Twist hervorgehoben, Nuss-Baiser-Füllungen in Hefeteig-Varianten erwähnt, die nicht gehen müssen.
Diese Abwandlungen erlauben Kreativität, insbesondere beim Backen mit Kindern. Der Teig funktioniert zuverlässig in wuseligen Situationen wie Schulen oder Kindergärten.
Verzieren der Ausstechkekse
Die Verzierung rundet die Plätzchen ab. Puderzucker mit Wasser zu dickflüssigem Guss verrühren, optional mit Speisefarbe einfärben. Kekse bestreichen und mit Streudekor oder Zuckerperlen garnieren. Alternativen: Eigelb bestreichen vor dem Backen, Puderzucker bestäuben oder Schokolade auftragen. Für Spitzbuben Marmelade als Füllung.
Die Quellen empfehlen, Verzierungen nach dem vollständigen Erkalten anzubringen, um ein Durchweichen zu vermeiden.
Tipps zur Teigzubereitung und Problemlösung
Um den Teig perfekt zu gelangen, folgende Hinweise beachten:
Bei bröseligem Teig mehr Fett oder weniger Mehl verwenden. Zwischen Folie oder auf Silikonmatte ausrollen.
Teigreste immer wieder kühlen.
Butter kalt oder weich verwenden, je nach Methode (geknetet oder gerührt).
Für Last-Minute-Bäckerei Zimmertemperatur annehmen lassen und kurz durchkneten.
Der Teig eignet sich für Omas Rezepte und wird seit Jahrzehnten verwendet, z. B. für Schokoplätzchen oder Osterhasen.
Bewertungen auf Plattformen wie Chefkoch zeigen gute Ergebnisse: 3,3 bis 4,3 von 5 Sternen für ähnliche Rezepte, Zubereitungszeiten 30 bis 150 Minuten, Schwierigkeit simpel bis normal.
Lagerung und Haltbarkeit
Gekochte Plätzchen in verschließbarer Blechdose an trockenem Ort lagern: etwa 4 Wochen, mit Glasur kürzer. Roher Teig im Kühlschrank mehrere Tage, in Folie oder Gefrierbeutel.
Einfrieren möglich, genaue Tipps in Videos und Kommentaren erwähnt.
Weihnachtliche Klassiker und Traditionen
Ausstechplätzchen sind in der Vorweihnachtszeit beliebt, duften nach Gewürzen und füllen Dosen. Klassiker wie Anisplätzchen (würzig, luftig, knusprig), Dominosteine (Lebkuchenteig, Marzipan, Gelee, Kuvertüre) ergänzen. Raffinierte Varianten: weich innen, knusprig außen, nussig-schokoladig.
Österreichische Kekse aus Hefeteig mit Nuss-Baiser-Füllung. Der Teig passt zu Vanillekipferl, Zimtsternen, Spritzgebäck oder Lebkuchenplätzchen.
Anwendung im Familien- und Gruppensetting
Das Rezept eignet sich für Backen mit Kindern, Elternabende oder Basare. Es funktioniert in der Schulküche trotz Wuseligkeit und erfüllt Keksdosen schnell. Einfachheit macht es zum Must-Have im Advent.
Detaillierte Rezeptbeschreibung
Basierend auf den konsistenten Angaben ein Grundrezept:
Zutaten (für ca. 50–100 Plätzchen): - Mehl - Zucker - Butter in Stückchen - Optional: Ei, Backin/Backtriebmittel, Kakao, Nüsse etc. für Varianten
Zubereitungsschritte: 1. Mehl mit Zucker und Backin mischen. 2. Butter und Ei hinzufügen, verkneten bis homogen. 3. Kugel formen, kühlen. 4. Ausrollen (½ cm), ausstechen. 5. Backen bei 180 °C Ober-/Unterhitze, 12 Min. 6. Erkalten, verzieren.
Variationen wie oben detailliert.
(Die genauen Mengenangaben fehlen in den Quellen, daher allgemeine Beschreibung. Der 3-2-1-Verhältnis wird als klassisch ohne Ei genannt.)
Erweiterte Backtechniken
Backen mit mehreren Blechen: Heißluft anpassen. Farbe kontrollieren: hell oder gebräunt. Teig bei Problemen anpassen: mehr Mehl esslöffelweise oder länger kühlen.
Videos zeigen live Zubereitung: 1 Teig, 8 Plätzchen.
Bewertungen und Erfolgsfaktoren
Rezepte erhalten positive Bewertungen: Mürbeplätzchen 3,8/5, Weihnachtsplätzchen mit Guss 3,3/5. Erfolgsfaktoren: Kühlung, richtige Backzeit, Qualitätszutaten.
Saisonale Integration
Im Advent neben Kipferl, Sternen backen. Für Osterhasen oder Herzen anpassen.
Schlussfolgerung
Das Grundrezept für Ausstechplätzchen auf Mürbeteigbasis bietet Zuverlässigkeit, Vielseitigkeit und Eignung für Familienbacken. Mit Variationen, Tipps zur Zubereitung, Backen und Lagerung entstehen klassische Weihnachtskekse. Die Konsistenz über Quellen unterstreicht seine Praktikabilität in der kulinarischen Tradition.
Quellen
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