Vegane Ausstechplätzchen: Klassische Rezepte für Familienbacken

Vegane Ausstechplätzchen stellen einen klassischen Bestandteil der Weihnachtsbacktradition dar und können ohne tierische Produkte wie Eier oder Butter zubereitet werden. Die Rezepte basieren auf pflanzlichen Alternativen wie Margarine oder veganer Butter, kombiniert mit Mehl, Puderzucker und weiteren einfachen Zutaten. Diese Plätzchen eignen sich für die Zubereitung mit Kindern, da der Teig formstabil ist und filigrane Formen behält. Sie sind zudem für Allergiker geeignet, die auf Milchprodukte und Eier verzichten müssen. Die Quellen beschreiben einheitlich einen Mürbeteig, der gekühlt wird, ausgerollt und ausgestochen wird. Backen erfolgt bei 180 Grad für etwa 10 Minuten. Variationen umfassen gefüllte Kekse wie Spitzbuben oder Terrassenplätzchen sowie glutenfreie Optionen mit alternativen Bindemitteln. Die Plätzchen können nach dem Abkühlen mit Marmelade, Schokolade, Zuckerguss oder Streuseln verziert werden.

Grundzutaten für vegane Ausstechplätzchen

Die Zubereitung veganer Ausstechplätzchen erfordert wenige Zutaten, die in den Quellen konsistent aufgeführt werden. Typischerweise umfassen sie Mehl als Basis, eine Fettquelle in Form von Margarine oder veganer Butter, Puderzucker für Süße, Vanillezucker für Aroma und eine Prise Salz zur Geschmacksverstärkung. Einige Rezepte ergänzen Wasser, um den Teig geschmeidig zu machen.

Die folgende Tabelle fasst die Zutatenmengen aus den Quellen zusammen, basierend auf Angaben für etwa 50–60 Plätzchen:

Zutat Menge (Quelle [2], [3]) Menge (Quelle [4]) Menge (Quelle [5]) Bemerkungen
Weizenmehl (Type 550 oder ähnlich) 300 g Nicht spezifiziert, aber Basis Nicht spezifiziert Für glatte, formstabile Kekse; Vollkornmehl als Variante für Aroma und Biss
Margarine oder vegane Butter (kalt) 200 g Nicht spezifiziert Basiszutat Ersetzt klassische Butter; kalt verwenden für mürben Teig
Puderzucker 100 g Nicht spezifiziert Basiszutat Für Süße; sieben vor der Verwendung
Vanillezucker 1 Pck. Nicht spezifiziert Nicht spezifiziert Für Vanille-Aroma
Salz 1 Prise Nicht spezifiziert Nicht spezifiziert Zur Geschmacksbalance
Wasser Nach Bedarf (Quelle [2]) Nicht spezifiziert Nicht spezifiziert Für Teigkonsistenz, falls nötig

Diese Zutatenanzahl variiert leicht: Quelle [2] nennt explizit fünf Zutaten, Quelle [5] drei Kernzutaten. Weizenmehl Type 550 wird in Quelle [3] präzise angegeben, während Quelle [4] Weizenmehl und Vollkornmehl als Ergänzung beschreibt. Die Kälte der Margarine ist entscheidend, um einen Teig zu erhalten, der sich gut ausrollen lässt, ohne zu kleben.

Teigzubereitungsschritte

Die Teigzubereitung folgt einem standardisierten Verfahren, das in allen Quellen beschrieben wird. Zuerst werden die trockenen Zutaten vermengt. In Quelle [3] wird empfohlen, 100 g Puderzucker zu sieben, dann 300 g Mehl, 1 Pck. Vanillezucker und 1 Prise Salz hinzuzugeben und zu vermengen. Die 200 g kalte Margarine werden in Stücken zu den trockenen Zutaten gegeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verknetet.

Quelle [2] beschreibt den Prozess ähnlich: Alle Zutaten – Mehl, Margarine, Puderzucker, Wasser und Salz – miteinander verkneten, zu einer Kugel formen und mindestens 30 Minuten kalt stellen. Die Kühlung ist essenziell, damit der Teig später einfacher ausgerollt werden kann. Quelle [3] spezifiziert eine Kühlzeit von einer Stunde, wobei der Teig danach kurz durchgeknetet wird.

Der Teig sollte nicht zu dünn ausgerollt werden; Quelle [3] empfiehlt etwa 3 mm Dicke, um eine angemessene Konsistenz zu erreichen. Hilfsmittel wie eine Waage, Schüssel und Ausstechförmchen werden in Quelle [3] aufgeführt. Der resultierende Teig ist formstabil und eignet sich für verschiedenste Formen, einschließlich filigraner Motive.

Ausstechen, Backen und Lagerung

Nach der Kühlung wird der Teig mit etwas Mehl ausgerollt und Plätzchen in Formen wie Sterne, Herzen, Tannenbäume oder solche mit Loch für Spitzbuben ausgestochen. Die ausgestochenen Plätzchen werden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gelegt. Backen erfolgt bei 180 Grad für ca. 10 Minuten, wobei die Zeit je nach Ofen variieren kann. Quelle [2] rät, die Kekse lieber zu früh aus dem Ofen zu nehmen, um ein Verdunkeln zu vermeiden.

Nach dem Backen abkühlen lassen. Die Plätzchen behalten ihre Form und werden mürbe. Für Spitzbuben (Quelle [1]) oder Terrassenplätzchen wird nach dem Abkühlen Marmelade auf die Unterseite gestrichen und obere Teile aufgelegt. Terrassenplätzchen bestehen aus drei Größen, wobei der größte und mittlere Keks mit Marmelade bestrichen werden.

Lagerung erfolgt in Dosen, wo sie knusprig bleiben. Die Quellen betonen die Eignung für die Keksdose oder als Geschenke.

Variationen der veganen Ausstechplätzchen

Neben dem Basisrezept bieten die Quellen Variationen an. Quelle [1] beschreibt einen fruchtigen Doppelkeks mit veganem Mürbeteig ohne Ei und Butter, ausgestochen mit Spitzbuben-Formen und mit Marmelade gefüllt. Terrassenplätzchen entstehen aus dem gleichen Teig-Grundrezept durch Ausstechen in drei Größen und Stapeln mit Marmelade.

Glutenfreie vegane Plätzchen werden in Quelle [1] erwähnt. Viele Rezepte kommen ohne Mehl aus; Kokosraspel, Haferflocken oder gemahlene Mandeln und Nüsse sorgen für Konsistenz. Beispiele sind Kokosmakronen und Zimtsterne, die als glutenfrei und vegan gelten. Diese Optionen erweitern das Repertoire für Allergiker.

Quelle [4] hebt die Verwendbarkeit für filigrane Formen hervor, dank der Stabilität des Teigs mit Weizen- und Vollkornmehl. Quelle [5] beschreibt kunterbunte Varianten, die sich für Kinderbacken eignen, mit Verzierungen wie Streuseln.

Verzierungsmöglichkeiten

Nach dem Abkühlen können die Plätzchen verziert werden. Quelle [3] schlägt Schokolade oder Zuckerguss vor. Quelle [5] empfiehlt Streusel und Glasur, insbesondere für kindgerechte Dekorationen. Formen wie solche zum Anhängen an Tassen (Quelle [3]) erlauben praktische Verwendung bei Tee oder Kaffee.

Marmelade dient als Füllung für Doppelkekse. Die Verzierungen machen die Plätzchen vielseitig und ansprechend für den Plätzchenteller.

Eignung für Familien und Allergiker

Vegane Ausstechplätzchen sind ideal für Familienbacken. Quelle [5] betont ihre Eignung für Kinder, da das Ausstechen und Verzieren Spaß macht. Der Teig aus pflanzlichen Zutaten eignet sich für Allergiker, die auf Milch und Eier verzichten. Quelle [1] unterstreicht die glutenfreien Möglichkeiten.

Die Rezepte bleiben nah am Original, ersetzen nur Butter durch Margarine oder vegane Butter, sodass der Geschmack erhalten bleibt. Sie pflegen Traditionen ohne Verzicht, wie in Quelle [3] beschrieben.

Tipps für perfekte Ergebnisse

Um Kleben zu vermeiden, den Teig kalt stellen und mit Mehl ausrollen. Die Dicke von 3 mm sorgt für mürbe Kekse. Backzeit an den Ofen anpassen, um Goldbraunheit zu erreichen, ohne Verdunkeln. Für formstabile Kekse kalte Margarine verwenden.

Kochutensilien umfassen Waage, Schüssel und Ausstechförmchen. Der Prozess ist kinderleicht und schnell.

Detailliertes Rezeptbeispiel

Basierend auf den konsistenten Angaben aus Quellen [2], [3] und [5] hier ein zusammengefasstes Rezept:

Zutaten: - 300 g Weizenmehl Type 550 - 200 g kalte Margarine oder vegane Butter - 100 g Puderzucker - 1 Pck. Vanillezucker - 1 Prise Salz

Zubereitung: 1. Puderzucker sieben und mit Mehl, Vanillezucker und Salz vermengen. 2. Margarine in Stücken hinzufügen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. 3. Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30–60 Minuten kühlen. 4. Teig auf bemehltem Untergrund auf 3 mm ausrollen. 5. Plätzchen ausstechen und auf Backpapier legen. 6. Bei 180 Grad Umluft 10 Minuten backen. 7. Abkühlen lassen und optional verzieren.

Dieses Rezept ergibt mürbe, formstabile Plätzchen.

Weitere kulinarische Aspekte

Der Duft frisch gebackener Plätzchen wird in mehreren Quellen hervorgehoben, ebenso die Tradition im Vorweihnachtszeitraum. Veganes Backen bewahrt Essenz traditioneller Rezepte durch pflanzliche Anpassungen. Die Kekse ergänzen Heißgetränke und festliche Aktivitäten.

Quelle [4] beschreibt den Teig als wunderbar formstabil, ideal für die Keksdose oder Geschenke. Die Vielseitigkeit erlaubt Anpassungen wie Streuseln oder puren Genuss.

Glutenfreie Alternativen im Detail

Quelle [1] gibt an, dass vegane glutenfreie Plätzchen ohne Mehl möglich sind. Kokosraspel, Haferflocken, gemahlene Mandeln oder Nüsse ersetzen Mehl. Kokosmakronen und Zimtsterne dienen als Beispiele. Diese Varianten sind einfach und erweitern das Angebot.

Praktische Hinweise zur Handhabung

Für Spitzbuben: Nach Backen Marmelade auf Unterseite streichen und Loch-Plätzchen auflegen. Für Terrassen: Drei Größen ausstechen, mit Marmelade verbinden.

Die Quellen stimmen in der Einfachheit überein: Ruckzuck zubereitet, nah am Original.

Bedeutung in der veganen Küche

Vegane Ausstechplätzchen öffnen eine Welt pflanzlicher Süßspeisen. Sie ersetzen tierische Komponenten nahtlos und schmecken vergleichbar. Geeignet für Weihnachtsplätzchen-Teller.

Schlussfolgerung

Vegane Ausstechplätzchen basieren auf einem einfachen Mürbeteig aus Mehl, Margarine, Puderzucker, Vanillezucker und Salz. Der Teig wird gekühlt, ausgerollt, ausgestochen und bei 180 Grad gebacken. Variationen wie Spitzbuben, Terrassenplätzchen oder glutenfreie Optionen mit Kokosraspel erweitern die Möglichkeiten. Verzierungen mit Marmelade, Schokolade oder Streuseln machen sie familientauglich. Diese Rezepte eignen sich für Allergiker und bewahren Traditionen pflanzlich. Die Konsistenz der Quellen unterstreicht ihre Zuverlässigkeit für zuverlässige Ergebnisse.

Quellen

  1. https://www.lecker.de/vegane-plaetzchen-die-schoensten-rezepte-72387.html
  2. https://www.simply-yummy.de/backen/vegane-ausstechplaetzchen
  3. https://entspannt-vegan.de/vegane-ausstechkekse/
  4. https://einepriselecker.de/klassische-vegane-plaetzchen-zum-ausstechen/
  5. https://www.backenmachtgluecklich.de/rezepte/vegane-butterplaetzchen-zum-ausstechen.html

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