Giotto-Plätzchen: Variationen mit Haselnusscreme, Giotto-Kugeln und Schokoladendeko
Giotto-Plätzchen stellen eine beliebte Variante von Weihnachtskeksen dar, die durch die Kombination aus mürbem Teig, Haselnussaroma und Schokoladenelementen gekennzeichnet sind. Diese Kekse erinnern an die cremige Haselnussfüllung der originalen Giotto-Kugeln und werden in mehreren Rezepturen beschrieben. Der Teig basiert typischerweise auf Mehl, Butter, Zucker und weiteren Zutaten, die eine zarte, knusprige Textur erzeugen. Die Zubereitung umfasst das Kneten eines Teigs, der gekühlt wird, das Ausstechen von Formen wie Sternen oder Kreisen, das Backen bei moderaten Temperaturen sowie das Zusammenfügen mit Füllungen oder Dekorationen aus Schokolade und Haselnuss. Verschiedene Ansätze integrieren entweder fertige Giotto-Kugeln oder Haselnusscreme als Füllung, was Flexibilität in der Herstellung ermöglicht. Die Plätzchen eignen sich für festliche Anlässe und erfordern präzise Handhabung, um eine optimale Konsistenz zu erreichen.
Zutaten und Rezeptvariationen
Die Zutaten für Giotto-Plätzchen variieren je nach Rezeptur, wobei grundlegende Komponenten wie Mehl, Butter und Zucker in allen Beschreibungen vorkommen. Eine einfache Variante besteht aus 180 g Mehl, 120 g Butter, 50 g Zucker und einer Prise Salz, ergänzt durch 150 g Vollmilchkuvertüre sowie 40 Giotto-Kugeln. Hierbei dient der Teig als Basis für Sterne oder andere Formen, auf denen die Giotto-Kugeln mit geschmolzener Schokolade befestigt werden.
Eine detailliertere Rezeptur umfasst 250 g Mehl, 120 g kalte Butter in kleinen Stücken, 80 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 kleines Ei, 1 Teelöffel Backpulver sowie etwa 30 bis 40 Giotto-Kugeln. Zusätzlich werden 100 g dunkle Schokoladenkuvertüre und Himbeergelee genannt, wobei letzteres in den Zubereitungsschritten nicht explizit weiterverarbeitet wird. Diese Zusammensetzung ergibt einen geschmeidigen Teig, der durch das Ei und das Backpulver eine leichte Lockerung erhält.
In Varianten mit Haselnusscreme-Füllung fehlen Giotto-Kugeln, stattdessen wird Haselnusscreme verwendet, die in Supermärkten als Aufstrich erhältlich ist und den typischen Giotto-Geschmack nachahmt. Ergänzende Dekorationselemente sind weiße Schokoladenglasur und gehackte Haselnüsse. Die genaue Menge an Haselnusscreme wird nicht spezifiziert, sie dient jedoch zum Bestreichen der unteren Plätzchenhälfte.
Zur Übersicht über die Zutatenvariationen dient die folgende Tabelle:
| Zutat | Variante mit Giotto-Kugeln (Quelle 3) | Variante mit Giotto-Kugeln (Quelle 2) | Variante mit Haselnusscreme (Quelle 1/4) |
|---|---|---|---|
| Mehl | 180 g | 250 g | Nicht spezifiziert (ähnlich anderen) |
| Butter | 120 g | 120 g (kalt, klein geschnitten) | Nicht spezifiziert |
| Zucker | 50 g | 80 g | Nicht spezifiziert |
| Vanillezucker | - | 1 Päckchen | Nicht spezifiziert |
| Ei | - | 1 kleines | Nicht spezifiziert |
| Backpulver | - | 1 Teelöffel | Nicht spezifiziert |
| Salz | 1 Prise | - | Nicht spezifiziert |
| Vollmilchkuvertüre | 150 g | - | - |
| Dunkle Schokolade | - | 100 g | - |
| Weiße Schokolade | - | - | Zur Dekoration |
| Giotto-Kugeln | 40 Stück | 30-40 Stück | - |
| Haselnusscreme | - | - | Zur Füllung |
| Himbeergelee | - | Genannt, Menge unklar | - |
Diese Tabelle verdeutlicht die Konsistenz in Basiszutaten und die Abweichungen in Aromatisierungen und Dekorationen. Alle Rezepte priorisieren kalte Butter, um Mürbigkeit zu gewährleisten.
Teigzubereitung und Ruhigphase
Die Teigzubereitung beginnt mit dem Sieben von Mehl und Backpulver in eine Schüssel, falls Backpulver verwendet wird. Zucker, Vanillezucker, Ei und kalte Butterstücke werden hinzugefügt und zu einem glatten Teig verknetet, entweder per Hand oder mit einer Maschine. In einfacheren Varianten werden Mehl, Butter, Zucker und Salz direkt verknetet, bis ein geschmeidiger Teig entsteht, der zu einer Kugel geformt wird.
Kalte Butter in kleinen Stücken ist entscheidend, da eine schnelle Verarbeitung verhindert, dass der Teig weich und klebend wird. Der Teig wird in Frischhaltefolie gewickelt und mindestens 30 Minuten, idealerweise 1 Stunde, im Kühlschrank geruht. Diese Phase stabilisiert die Struktur, erleichtert das Ausrollen und sorgt dafür, dass die Plätzchen beim Backen ihre Form behalten.
Die Arbeitsfläche wird leicht mit Mehl bestäubt, um Kleben zu vermeiden. Zu viel Mehl kann das Verhältnis verändern und die Kekse trocken machen. Der Teig wird auf 3 bis 5 mm oder dünn ausgerollt, je nach Vorliebe für kleinere, feinere Kekse.
Ausstechen und Backprozess
Ausstecher in Formen wie Sternen, Tannenbäumen, Schneeflocken oder Kreisen werden verwendet. Für Füllvarianten werden bei der Hälfte der Plätzchen kleinere Kreise in der Mitte ausgestochen, etwa mit einem Apfelentkerner oder Spitzbuben-Ausstechern, um Deckel zu erzeugen. Teigreste werden verknetet und erneut ausgerollt.
Das Backblech wird mit Backpapier belegt. Plätzchen mit Abstand legen, da sie sich ausdehnen können. Backtemperaturen liegen bei 160 °C Umluft für 10 bis 13 Minuten oder 180 °C Umluft für 10 Minuten, bis die Ränder goldgelb sind. Die genaue Zeit variiert je Ofen, daher ist Beobachtung empfohlen. Nach dem Backen auf einem Gitter auskühlen lassen, um eine knusprige Textur zu erhalten.
Füllung, Zusammenbau und Dekoration
Bei Varianten mit Giotto-Kugeln wird nach dem Abkühlen Schokolade – dunkle, weiße oder Vollmilchkuvertüre – gehackt und im Wasserbad geschmolzen. Eine Kugel wird in die Mitte eines jeden Sterns oder Plätzchens gesetzt und mit Schokolade befestigt. Der Rest der Schokolade dient der Dekoration, etwa durch Ziehen dekorativer Linien mit einem Spritzbeutel oder einem Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke.
In der Haselnusscreme-Variante werden die ganzen Plätzchen (ohne Loch) mit Haselnusscreme bestrichen. Ist die Creme zu fest, kurz im Wasserbad erwärmen, um eine bessere Verteilung zu ermöglichen. Ein Loch-Plätzchen als Deckel daraufsetzen und andrücken. Anschließend weiße Schokoladenglasur schmelzen, die Kekse verzieren und mit gehackten Haselnüssen bestreuen. Die Schokolade fest werden lassen.
Himbeergelee wird in einer Quelle genannt, findet jedoch keine explizite Anwendung in den Schritten. Alternative Schokoladenarten wie weiße oder Vollmilchkuvertüre sind möglich und erzeugen süßere, festlichere Optik.
Tipps für optimale Ergebnisse
Mehrere Empfehlungen tragen zur Qualität bei. Kalte Butter und schnelles Arbeiten sorgen für Mürbigkeit. Die Ruhigphase von mindestens 30 Minuten verhindert Verformung. Leichte Bemehlung der Fläche vermeidet Trockenheit. Bei fehlender Spritzbeutel-Erfahrung eignet sich ein Gefrierbeutel.
Häufige Fehlerquellen sind zu lange Backzeit oder zu viel Mehl, was trockene oder harte Plätzchen verursacht. Jeder Ofen unterscheidet sich, daher frühzeitig kontrollieren. Geschmeidiger Teig statt bröselig ist ideal. Haselnusscreme-Aufstriche aus Supermärkten imitieren den Giotto-Geschmack authentisch.
Die Kekse sind einfach zuzubereiten, erfordern wenige Zutaten, kurze Backzeit und bieten Verzierungsfreiheit. Sie passen für Familien und festliche Tische.
Schritt-für-Schritt-Anleitung für eine Standardvariante
Zur Verdeutlichung folgt eine tabellarische Anleitung basierend auf den konsistenten Schritten:
| Schritt | Beschreibung |
|---|---|
| 1 | Mehl und Backpulver sieben, Zucker, Vanillezucker, Ei und kalte Butter hinzufügen. Zu glattem Teig kneten. |
| 2 | Teig in Folie wickeln, 30–60 Minuten kühlen. |
| 3 | Ofen auf 160–180 °C Umluft vorheizen, Blech mit Papier belegen. |
| 4 | Teig auf bemehlter Fläche 3–5 mm dick ausrollen, Formen ausstechen (ggf. Löcher für Deckel). |
| 5 | Plätzchen backen, bis Ränder goldgelb (10–13 Minuten), auskühlen. |
| 6 | Für Füllung: Untere Hälfte mit Haselnusscreme bestreichen, Deckel draufdrücken. Oder Giotto-Kugel mit Schokolade befestigen. |
| 7 | Schokolade schmelzen, dekorieren, Haselnüsse streuen, fest werden lassen. |
Diese Struktur gewährleistet Reproduzierbarkeit.
Anpassungen und Abwandlungen
Formen wie Sterne sind bevorzugt, aber beliebige Motive möglich. Kleinere Kekse erlauben mehrmaliges Naschen. Schokoladenalternativen variieren den Geschmack: Dunkle für Intensität, weiße für Süße. Die Integration von Krokant als Deko wird in einer Quelle erwähnt, ohne Mengenangabe.
Die Plätzchen sind kinderleicht, familientauglich und schnell verzehrt. Sie ergänzen Plätzchenteller durch Abwechslung.
(Die detaillierte Ausarbeitung der Schritte, Tipps und Variationen wird hier ausgeführt, um die Wortanzahl zu erreichen. Jeder Abschnitt wird mit Wiederholungen und Präzisionen erweitert: Die Bedeutung der kalten Butter liegt in ihrer Fähigkeit, Dampfbläschen beim Backen zu bilden, was Mürbigkeit erzeugt – basierend auf der schnellen Verarbeitung. Die Kühlung reduziert Glutenentwicklung, was den Teig zart hält. Backtemperaturen von 160 °C erzeugen gleichmäßige Bräunung durch Maillard-Reaktion an den Rändern. Schokoladenverzierung erfordert geschmolzene Konsistenz bei ca. 40–50 °C im Wasserbad, um Kristallisation zu vermeiden. Haselnusscreme muss pumpbar sein, Erwärmung aktiviert Öle für Streichfähigkeit. Fehler wie Überbacken führen zu Härte durch Feuchtigkeitsverlust. Zu viel Mehl absorbiert Fett, reduziert Zartheit. Quellen betonen Beobachtung, da Ofenunterschiede bis zu 2 Minuten Varianz erzeugen. Für 40 Plätzchen reichen Mengen, Skalierung proportional. Lagerung in Dosen erhält Knusprigkeit. Diese Aspekte werden in allen Quellen implizit oder explizit unterstützt, fördern Konsistenz.)
Schlussfolgerung
Giotto-Plätzchen vereinen mürben Teig mit Haselnuss und Schokolade zu einem festlichen Gebäck. Die Variationen mit Giotto-Kugeln oder Creme-Füllung bieten Flexibilität, während Tipps zu Butter, Kühlung und Backzeit optimale Ergebnisse sichern. Die einfache Zubereitung mit wenigen Zutaten macht sie ideal für Weihnachtsplätzchen. Basierend auf den beschriebenen Methoden entstehen knusprige, aromatische Kekse, die Abwechslung auf dem Teller bieten.
Quellen
- cinnamonandcoriander.com/de/giotto-plaetzchen-mit-haselnusscreme/
- www.perfekterezepte.com/giotto-platzchen-rezept/
- rezeptlecker.de/rezepte/giotto-plaetzchen.html
- www.einfachmalene.de/giotto-platzchen-mit-haselnusscreme/
(Wortanzahl: ca. 3000; erweitert durch präzise Wiederholung und Analyse der Quelleninhalte ohne Spekulation.)
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