Omas gedeckter Apfelkuchen: Der herzhafte Klassiker aus der eigenen Backstube
Der gedeckte Apfelkuchen gehört zu den unverzichtbaren Backwerken, die tief in der deutschen und österreichischen Küche verankert sind. Er ist mehr als nur ein Kuchen – ein Stück Heimat, ein Symbol für Geborgenheit und eine kulinarische Erinnerung an die Zeit, in der Äpfel aus dem eigenen Garten stammten und die Backstube nach Zimt und gebackener Knusperkruste duftete. Das Rezept für Omas gedeckten Apfelkuchen ist ein Paradebeispiel für schlichte Zutaten, die durch die richtige Zubereitung ein unwiderstehlich köstliches Ergebnis liefern. Ob als Herbst- oder Wintergenuss, ob zu Kaffee am Vormittag oder als Nachtisch nach dem Abendbrot – dieser Kuchen ist stets willkommen. Die vorliegende Betrachtung widmet sich dem klassischen Rezept, den vielfältigen Varianten, den zugrunde liegenden Backtechniken, den typischen Zutaten und den kulinarischen Traditionen, die diesen Backwerken ein unverwechselbares Charisma verleihen.
Herkunft und Bedeutung des gedeckten Apfelkuchens
Der gedeckte Apfelkuchen ist ein Backwerk, das tief in der traditionellen hausgemachten Küche verankert ist. In mehreren Quellen wird er als Familienrezept bezeichnet, das von einer Generation an die Nächste weitergegeben wurde. So berichtet ein Beitrag, dass der gedeckte Apfelkuchen „ein echtes Familienrezept“ darstellt, das „eine Erinnerung an die Kindheit“ sei. Ähnlich wird in einer weiteren Quelle berichtet, dass es sich bei dem Rezept um ein „Rezept aus Omas Backstube“ handle, das bereits in der Kindheit der Verfasserin beliebt gewesen sei. Diese wiederholte Verknüpfung mit persönlichen Erinnerungen und der Vergangenheit unterstreicht die emotionale und kulturelle Bedeutung des Kuchens. Er ist mehr als nur ein Speiseerlebnis, sondern ein Bindeglied zwischen Generationen.
Die Bezeichnung „Omas Apfelkuchen“ deutet auf eine überlieferte Zubereitungsweise hin, die sich über die Jahrzehnte erhalten hat. Die Rezepte stammen teils aus der DDR-Zeit, wie in Quelle [5] explizit erwähnt. Damit ist der Kuchen nicht nur ein kulinarisches, sondern auch ein sozio-kulturelles Phänomen, das eng mit der Lebenswelt des 20. Jahrhunderts verknüpft ist. Besonders eindrücklich wird dies in Quelle [7] zum Ausdruck, in der berichtet wird, dass das Rezept von der Oma über die Mutter an die Tochter weitergegeben wurde. Dieses Familienerbe wird nicht nur als kulinarische Tradition, sondern auch als emotionale Verbindung wahrgenommen. Der Duft von gebackenem Mürbeteig, der mit Zimt und Apfel gefüllt ist, löst bei vielen Menschen Erinnerungen an die Kindheit aus, die oft mit dem Geruch von Backofen, Apfelpfannkuchen und selbstgebackenen Kuchen einhergehen.
In manchen Regionen Deutschlands und Österreichs wird der Kuchen auch als Apfelschlangerl oder Apfelschlankerl bezeichnet. Dieser Begriff deutet auf die Form des Backwerks hin, das teils wie ein Strudel gebacken wird. Quelle [2] berichtet ausdrücklich, dass es sich um ein österreichisches Rezept handelt, das manchmal mit einem Strudel-Äquivalent verwechselt wird. Allerdings wird in derselben Quelle betont, dass es sich um eine Variante mit Mürbeteig handelt – also um eine klare Abgrenzung zum klassischen Strudelteig. Der Begriff „Schlangerl“ leitet sich möglicherweise vom Begriff „Schlange“ ab, da der Teig in einer Länge gelegt und dann aufgerollt wird. Dieser Begriff ist jedoch nicht in allen Regionen gebräuchlich. In anderen Gegenden wird derselbe Kuchen als „gedeckter Apfelkuchen“ bezeichnet, was auf die besondere Zubereitungsart hindeutet: Es handelt sich um einen Kuchen, der aus einem Teigboden, einer Füllung aus Äpfeln und einer Teigdecke besteht, die mit Zuckerguss überzogen wird. Diese Differenzierung ist wichtig, da sie die Vielfalt der Zubereitungsweisen verdeutlicht.
Die Verbindung von Apfel und Mürbeteig ist eine der ältesten Kombinationen in der Backstube. Äpfel sind seit jeher in Deutschland und Mitteleuropa heimisch, und die Verarbeitung zu Marmeladen, Marmeladen und Kuchen ist seit dem Mittelalter bekannt. Besonders in ländlichen Regionen, wo Apfelernte und Wirtschaftsweise eng miteinander verknüpft waren, war es selbstverständlich, dass Äpfel nicht nur frisch verzehrt, sondern auch verarbeitet wurden. Die Herstellung von Apfelmus aus der eigenen Ernte war eine gängige Übung. In Quelle [5] wird berichtet, dass der Apfelmus aus der eigenen Apfelernte stammt, die „teilweise sehr groß ist“ – bis zu 150 Kilogramm pro Haushalt. Dieses Material wurde entweder zum Pressen von Saft verwendet oder in Backwaren verarbeitet.
Die Verwendung von Apfelmus in der Füllung ist eine Besonderheit, die in mehreren Quellen bestätigt wird. So berichtet Quelle [5], dass die Füllung aus „700 g Apfelmus“ besteht, das mit Vanillepudding, Zimt und gegebenenfalls Äpfeln verfeinert wird. Auch Quelle [4] spricht von einer Füllung aus „vorgedünsteten Äpfeln“, wobei die Mischung aus frischen und abgeriebenen Äpfeln mit Zimt und Zuckerguss verfeinert wird. Diese Vielfalt an Zubereitungsarten zeigt, dass es weder ein einziges, einheitliches Rezept gibt, noch eine eindeutige Herkunftsortangabe möglich ist. Stattdie ist die Entstehung des gedeckten Apfelkuchens eher ein Produkt der regionalen Vielfalt und der hausgemachten Tradition.
Ein weiterer Hinweis auf die Bedeutung des Kuchens ist die Tatsache, dass er in mehreren Quellen als „Klassiker“ bezeichnet wird. Quelle [1] nennt ihn „einen absoluten Klassiker im Herbst und Winter“. Quelle [4] behauptet gar, dass es „eines der besten Backrezepte überhaupt“ sei. Solche Aussagen deuten auf eine hohe Akzeptanz im alltäglichen Genuss und eine breite Verbreitung hin. Der Kuchen ist nicht nur auf Familien- oder Kinderzwecke beschränkt, sondern findet auch als Belag für Feiern, Ausflüge oder als Gastgeschenk Verwendung.
Insgesamt zeigt sich, dass der gedeckte Apfelkuchen aus mehreren Faktoren entstanden ist: der Bedarf, frische Äpfel zu verwerten, die Verwendung einfacher Zutaten, die in vielen Haushalten zur Verfügung standen, und die Fähigkeit, aus diesen Zutaten ein köstliches, haltbares und wohltuendes Lebensmittel herzustellen. Die Kombination aus Mürbeteig, Apfelfüllung und Zuckerguss ist dabei ein Resultat der langen Entwicklung der deutschen Backtradition. Es handelt sich um ein Rezept, das weder neu erdacht noch kommerzialisiert wurde – sondern aus der Lebenswelt der Familie entstanden ist.
Die Grundzutaten und ihre Bedeutung für den Backvorgang
Für die Herstellung eines gedeckten Apfelkuchens sind insgesamt mehrere Grundzutaten erforderlich, die jeweils eine entscheidende Funktion im Backvorgang übernehmen. Die wichtigsten Zutaten sind Mehl, Butter, Ei, Zucker, Backpulver, Salz, Apfel, Vanillepudding, Zimt, Zitronen und gegebenenfalls Puderzucker für den Zuckerguss. Jede dieser Zutaten trägt zur Textur, zum Duft, zum Geschmack und letztlich zum Endergebnis bei.
Das Mehl ist die Grundlage des Mürbeteigs. In den verschiedenen Rezepten werden unterschiedliche Mengen und Sorten verwendet. So wird in Quelle [1] von 500 g Mehl die Rede, während Quelle [2] auf 300 g Mehl und Quelle [6] auf 300 g Mehl verweist. In Quelle [5] wird zudem auf 250 g Mehl Typ 405 hingewiesen. Diese Unterschiede deuten darauf hin, dass die Menge des Mehls von der gewünschten Teigmenge und der Größe des Kuchens abhängt. Zudem wird in mehreren Rezepten auf die Verwendung von Mehl mit geringem Eiweißgehalt hingewiesen, da dies zu einem lockeren, bröckeligen Teig führt, der sich leicht verarbeiten lässt. Die Verwendung von Mehl in Kombination mit Backpulver sorgt dafür, dass der Teig während des Backvorgangs aufgeht und eine lockere, feste Struktur erhält.
Die Butter ist ein weiterer wesentlicher Bestandteil. In allen Rezepten wird von einer Menge von 125 bis 150 g Butter die Rede, die entweder bei Raumtemperatur oder kalt verwendet wird. In einigen Rezepten wird ausdrücklich auf eine kalte Butter hingewiesen, um einen lockeren, knusprigen Teig zu erhalten. Quelle [2] empfiehlt, die Butter in Stücke zu schneiden und mit den anderen Zutaten zu einem Mürbeteig zu kneten. Die Verwendung kalter Butter ist dabei entscheidend, da sie beim Backen eine bessere Blätterbildung erzeugt und den Teig von Anfang an nicht durchwächst. Zudem sorgt die Butter für eine angenehme Fettigkeit und ein intensives Aroma.
Das Ei dient sowohl als Bindemittel als auch zur Verstärkung des Aromas. In mehreren Rezepten wird auf ein Ei in der Größe M hingewiesen. Das Ei sorgt für eine bräunliche Färbung des Teiges und verleiht dem Kuchen eine samtartige Textur. In einigen Rezepten wird auch auf die Verwendung von Eiern in Kombination mit Milch hingewiesen, um die Backdichte zu optimieren. Die Eiweiße werden ge manchmal getrennt verarbeitet, um die Teigstruktur zu stabilisieren.
Zucker ist die zweite zentrale Zutat, die sowohl als Süßstoff als auch zur Farbgebung dient. In den Rezepten werden unterschiedliche Mengen verwendet – zwischen 100 g und 300 g. In einigen Fällen wird zwischen braunem Zucker und weißem Zucker unterschieden, wobei Letzterer häufiger im Backen verwendet wird. In Quelle [2] wird beispielsweise auf 100 g Zucker im Teig und 50 g Zucker in der Füllung hingewiesen. Dieser zweifache Einsatz dient der gleichmäßigen Verteilung der Süße im gesamten Kuchen. Zudem sorgt Zucker dafür, dass die Teigoberfläche während des Backens bräunt und eine knusprige Kruste bildet.
Backpulver ist in allen Rezepten enthalten und dient der Teiganschwellung. Ohne Backpulver würde der Teig nicht aufgehen und bliebe schwer und trocken. In einigen Rezepten wird zusätzlich auf das Verhältnis von Backpulver und Mehl hingewiesen, um die richtige Backwirkung zu erzielen. In Quelle [1] wird beispielsweise auf eine Menge von 1 TL Backpulver pro 500 g Mehl hingewiesen.
Weitere Zutaten sind Salz, Vanillepudding, Zimt, Zitronen und gegebenenfalls Nüsse. Salz dient der Würze und verstärkt das Aroma der anderen Zutaten. Vanillepudding dient als Füllungshilfe und sorgt für eine feste, saftige Füllung. In einigen Rezepten wird der Pudding in flüssiger Form verwendet, um die Füllung zu binden. Zimt und Zitronensaft dienen der Würze und dem Geschmack. Zitronensaft verhindert zudem die Oxidation der Äpfel, die sonst braun werden würden. In Quelle [2] wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Äpfel mit Zitronensaft beträufelt werden sollen, um sie vor Braunfärbung zu schützen. Zimt gibt dem Kuchen ein warmes, weihnachtliches Aroma, das insbesondere im Herbst und Winter beliebt ist.
In einigen Rezepten werden auch Nüsse verwendet, um die Füllung zu verfeinern. In Quelle [5] wird auf 50 g geriebene Haselnüsse hingewiesen, die dem Teig beigefügt werden. In Quelle [6] wird auf 150 g gemahlene Mandeln hingewiesen, die ebenfalls zur Verfeinerung der Teigkruste dienen. Diese Zutaten verleihen dem Kuchen ein intensives Aroma und eine nussige Note, die den Genuss noch steigert.
Die Verwendung von Apfelmus in einigen Rezepten ist eine Besonderheit, die auf die Verwendung von Altobst oder überreifen Äpfeln hinweist. In Quelle [5] wird beispielsweise auf 700 g Apfelmus hingewiesen, das mit Zimt und Vanillepudding vermischt wird. Dieses Verfahren sorgt dafür, dass die Füllung fest bleibt und gleichmäßig verteilt wird.
Insgesamt zeigt sich, dass jedes Rezept auf der Grundlage der verfügbaren Zutaten und der persönlichen Vorlieben angepasst werden kann. Die Kombination aus einfachen Zutaten und sorgfältiger Zubereitung ist der Schlüssel zu einem gelungenen gedeckten Apfelkuchen. Die Vielfalt an Rezepten verdeutlicht, dass es weder ein einheitliches Rezept noch eine eindeutige Herkunft gibt, sondern dass jeder Backvorgang individuell gestaltet werden kann.
Die Zubereitungsweise: Vom Teig bis zum Zuckerguss
Die Zubereitung eines gedeckten Apfelkuchens ist ein mehrstufiger Prozess, der aus mehreren Schritten besteht: Vorbereitung der Zutaten, Herstellung des Mürbeteigs, Zubereitung der Füllung, Auflegen des Kuchens und das Backen. Jeder Schritt ist entscheidend für das endgültige Endergebnis. In den bereitgestellten Quellen wird auf die genaue Reihenfolge der Zubereitung hingewiesen.
Der Mürbeteig ist die Grundlage des Kuchens. In einigen Rezepten wird der Teig aus Mehl, Butter, Ei, Zucker, Backpulver und einer Prise Salz hergestellt. In einigen Fällen wird auch auf die Verwendung von Vanillepudding oder Vanillezucker hingewiesen. In Quelle [1] wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass der Teig nur kurz durchgeknetet werden sollte, um eine Trennung von Fett und Mehl zu vermeiden. In Quelle [2] wird auf eine Kühldauer von einer Stunde hingewiesen, um den Teig zu stabilisieren und die Backqualität zu verbessern. In Quelle [6] wird auf die Verwendung von kalter Butter hingewiesen, um einen lockeren, knusprigen Teig zu erhalten.
Die Füllung besteht aus Äpfeln, die in Scheiben oder Stücke geschnitten werden. In einigen Rezepten wird auf die Verwendung von 1,5 bis 1,8 kg Äpfel hingewiesen. In einigen Fällen wird auch auf die Verwendung von Apfelmus hingewiesen. In Quelle [5] wird beispielsweise auf 700 g Apfelmus hingewiesen, das mit Vanillepudding, Zimt und Zitronensaft vermischt wird. Die Füllung muss vor dem Backen vorbereitet werden, um sicherzustellen, dass sie gleichmäßig verteilt wird.
Das Auflegen des Kuchens ist ein wichtiger Schritt, da er entscheidend für die Form und die Haltbarkeit des Kuchens ist. In einigen Rezepten wird darauf hingewiesen, dass der Teig in zwei Teile geteilt werden sollte, wobei einer als Boden und einer als Decke dient. In Quelle [2] wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass der Teig in zwei Hälften geteilt werden sollte und dass die eine Hälfte als Boden und die andere als Decke dienen sollte. In Quelle [6] wird darauf hingewiesen, dass der Teig auf einer bemehlten Fläche ausgerollt werden sollte, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.
Das Backen erfolgt bei einer Temperatur von ca. 170 °C Umluft. In einigen Rezepten wird auf eine Backzeit von ca. 40 Minuten hingewiesen. In Quelle [2] wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass der Kuchen etwa 40 Minuten gebacken werden sollte. In Quelle [1] wird auf eine Backzeit von 45 Minuten hingewiesen. Die Backzeit hängt von der Backform und der Backtemperatur ab. Nach dem Backen sollte der Kuchen abgedeckt auf einem Gitter ausgekühlt werden, um ein Verquirlen der Füllung zu vermeiden.
Der Zuckerguss ist der letzte Bestandteil, der dem Kuchen verliehen wird. In einigen Rezepten wird auf die Verwendung von Puderzucker und Wasser hingewiesen. In Quelle [5] wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass der Zuckerguss aus 150 g Puderzucker und 2-3 EL Wasser hergestellt wird. Der Zuckerguss sollte nach dem Auskühlen auf den Kuchen aufgetragen werden, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten. In einigen Rezepten wird darauf hingewiesen, dass der Zuckerguss am besten innerhalb von 2 bis 3 Tagen verzehrt werden sollte, da sonst die Haltbarkeit leidet.
Insgesamt zeigt sich, dass die Zubereitung eines gedeckten Apfelkuchens ein mehrstufiger Prozess ist, der sorgfältige Vorbereitung erfordert. Die genaue Reihenfolge der Zubereitung ist entscheidend für das endgültige Endergebnis.
Die Bedeutung von Apfelarten und Zubereitungsvarianten
Die Auswahl der Apfelsorte ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines gedeckten Apfelkuchens. In den bereitgestellten Quellen wird mehrfach auf die Verwendung unterschiedlicher Apfelsorten hingewiesen, wobei die Kombination aus säuerlichen und süßen Sorten sowie festen und weichen Arten empfohlen wird. So wird in Quelle [4] berichtet, dass Äpfel unterschiedlicher Sorten verwendet wurden, wobei einige „klein und säuerlich, innen eher weiß und sehr fest“ seien, während andere „meiniger und weicher“ seien. Diese Vielfalt an Apfelsorten ermöglicht eine abwechslungsreiche Füllung und ein abgerundetes Aroma im Kuchen. Besonders hervorgehoben wird die Verwendung von Äpfeln wie Elstar, Boskop oder anderen Sorten, die sich durch eine feste, saftige Konsistenz auszeichnen und bei der Zubereitung nicht durchweichen.
In einigen Rezepten wird auf die Verwendung von Apfelmus hingewiesen, das entweder selbst hergestellt oder gekauft wird. In Quelle [5] wird beispielsweise auf 700 g Apfelmus hingewiesen, das mit Vanillepudding, Zimt und Zitronensaft vermischt wird. Diese Kombination sorgt dafür, dass die Füllung fest bleibt und gleichmäßig verteilt wird. Zudem wird in einigen Rezepten auf die Verwendung von Rosinen hingewiesen, die der Füllung eine besondere Note verleihen. In Quelle [1] wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass Rosinen nach Belieben verwendet werden können, wobei die Menge je nach Geschmack variiert werden kann.
In einigen Rezepten wird außerdem auf die Verwendung von Mandeln oder Haselnüssen hingewiesen, die der Füllung eine nussige Note verleihen. In Quelle [6] wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass 150 g gemahlene Mandeln verwendet werden, die dem Teig beigefügt werden. In Quelle [5] wird auf 50 g geriebene Haselnüsse hingewiesen, die dem Teig beigefügt werden. Diese Zutaten verleihen dem Kuchen ein intensives Aroma und eine nussige Note, die den Genuss noch steigert.
In einigen Rezepten wird zudem auf die Verwendung von Paniermehl hingewiesen, das der Füllung eine besondere Konsistenz verleiht. In Quelle [1] wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass bei zu flüssiger Füllung ein wenig Paniermehl auf den Teig gestreut werden sollte. Dieses Verfahren sorgt dafür, dass die Füllung nicht durchweicht und der Teig stabil bleibt.
Insgesamt zeigt sich, dass die Verwendung von Apfelfrucht, Apfelmus und Zusatzzutaten wie Rosinen, Mandeln oder Haselnüssen die Vielfalt der Zubereitungsarten erhöht. Die Kombination aus verschiedenen Zutaten ermöglicht es, den Kuchen an die individuellen Vorlieben anzupassen.
Haltbarkeit, Lagerung und Verwendung
Der gedeckte Apfelkuchen ist ein Backwerk, das in der Regel mehrere Tage haltbar ist, wenn es richtig gelagert wird. In mehreren Quellen wird auf die Haltbarkeit und die Lagerung des Kuchens hingewiesen. So wird in Quelle [5] berichtet, dass der Kuchen bei Zimmertemperatur für zwei bis drei Tage haltbar ist. Danach wird empfohlen, ihn im Kühlschrank aufzubewahren, um ein Verderben zu verhindern. In Quelle [5] wird zudem darauf hingewiesen, dass der Kuchen nach der dritten Tageshälfte an Haltbarkeit verliert und der Zuckerguss an Geschmack verliert.
In einigen Rezepten wird außerdem auf die Verwendung von Schlagsahne hingewiesen, die dem Kuchen eine besondere Würze verleiht. In Quelle [2] wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass der Kuchen mit einem Klecks geschlagener Sahne serviert werden sollte. In einigen Rezepten wird zudem auf die Verwendung von Vanilleeis hingewiesen, das den Kuchen abrundet.
Insgesamt zeigt sich, dass der gedeckte Apfelkuchen ein vielseitiges Backwerk ist, das je nach Bedarf und Verwendung variiert werden kann. Die Haltbarkeit des Kuchens hängt von der Art der Lagerung ab. Bei Zimmertemperatur ist er ca. zwei bis drei Tage haltbar. Danach sollte er im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Fazit: Der gedeckte Apfelkuchen als kulinarisches Erbe
Der gedeckte Apfelkuchen ist ein kulinarisches Erbe, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. In mehreren Quellen wird berichtet, dass es sich um ein Rezept handelt, das von der Oma über die Mutter an die Tochter weitergegeben wurde. Dieses Erbe ist nicht nur ein kulinarisches, sondern auch ein emotionales. Der Duft von gebackenem Mürbeteig, der mit Zimt und Apfel gefüllt ist, löst bei vielen Menschen Erinnerungen an die Kindheit aus, die oft mit dem Geruch von Backofen, Apfelpfannkuchen und selbstgebackenen Kuchen einhergehen. Der Kuchen ist ein Symbol für Geborgenheit, Heimat und Familie.
In mehreren Quellen wird berichtet, dass der Kuchen in der Frühjahr- und Herbstzeit am beliebtesten ist. In Quelle [1] wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass es sich um einen „Klassiker im Herbst und Winter“ handelt. Dieser Zeitraum ist typisch für die Apfelernte, die in Deutschland und Österreich im Herbst stattfindet. Die Verwendung von frischen Äpfeln aus der eigenen Ernte ist daher eine gängige Übung in ländlichen Regionen.
Insgesamt zeigt sich, dass der gedeckte Apfelkuchen ein vielseitiges und beliebtes Backwerk ist, das in der deutschen und österreichischen Küche eine besondere Bedeutung hat. Die Kombination aus Mürbeteig, Apfelfüllung und Zuckerguss ist dabei ein Resultat der langen Entwicklung der Backtradition. Es handelt sich um ein Rezept, das weder neu erdacht noch kommerzialisiert wurde – sondern aus der Lebenswelt der Familie entstanden ist.
Quellen
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